Webdesigner im Nebenjob

Geld verdienen im Nebenjob als Webdesigner im Internet
Geld verdienen als Webdesigner

Ein Webdesigner ist für die Erstellung und Gestaltung einer Website verantwortlich.

Eine Ausbildung zum Webdesigner kann man entweder in einem Betrieb als duale Ausbildung abschließen oder man bildet sich im Fernstudium weiter.

Hat man eine abgeschlossene Webdesigner-Ausbildung oder Referenzen kann man als Angestellter in Unternehmen arbeiten oder man erstellt ein öffentliches Portfolio und arbeitet selbstständig als Webdesigner.

Grundlagen für Webdesigner

Die Grundlagen des Webdesign basieren auf der Auszeichnungssprache html und der Stylesheets-Sprache CSS. Mit diesen beiden Sprachen kann man bereits eine Website erstellen und diese individuell gestalten.

Auf Selfhtml kann man sich beide Sprachen kostenlos im Selbstudium beibringen.

Möchte man professionell als Webdesigner arbeiten, werden in der Regel die Programmiersprachen PHP und Javascript vorausgesetzt. Die beiden Sprachen ermöglichen die Einbindung von Script, um damit auch komplexe Darstellungen zu realisieren.

Die Grundlagen des Webdesigner im Überblick:

  • html
  • CSS
  • PHP
  • Javascript

Das Designen von Logos, Bildern und Grafiken gehört dagegen eher zu den Aufgabenbereichen des Grafik-Designers.

Für das Entwickeln einer Website wird allerdings die Gestaltung von Logos und Grafiken meistens von den Kunden vorausgesetzt.

Webdesigner beherrschen daher oft die Grundlagen für Bildbearbeitungsprogramme wie Photoshop oder arbeiten mit Grafik-Designern und Fotografen zusammen.

Welche Voraussetzungen gibt es für Webdesigner?

Theoretisch kann sich jeder Webdesigner nennen, auch ohne eine Ausbildung bzw. ein Studium absolviert zu haben.

Eine Ausbildung oder ein Fernstudium bietet natürlich einige Vorteile. Man kann seinen Kunden ein Zertifikat vorweisen und repräsentiert somit Erfahrung.

Strebt man eine duale Ausbildung an, werden die meisten Arbeitgeber normalerweise Vorkenntnisse in Html und CSS voraussetzen. Bei einem Fernstudium als Webdesigner gibt es keine Voraussetzungen.

Eine duale Ausbildung macht vor allem Sinn, wenn man ein Anstellungsverhältnis anstrebt. Eine Weiterbildung im Fernstudium bietet sich dagegen an, wenn man selbstständig arbeiten möchte.

Ausbildungsformen als Webdesigner

Die duale Ausbildung als Webdesigner ist der klassische Weg und dauert in der Regel 3 Jahre, genau wie andere duale Ausbildungen. So wie in anderen Berufen muss man sich für eine duale Ausbildung bewerben.

In die Bewerbung sollte man seinen Arbeitgeber mitteilen, dass man bereits Erfahrung mit html und CSS gemacht hat. Hat man selbst schon eine Webseite gestaltet, dann bietet es sich an diese in der Bewerbung zu präsentieren, z.B. mit einem Verweis auf die Webseite. Wenn man bereits weitere Erfahrung mit PHP oder Java gesammelt hat, sollte man dies unbedingt mitteilen.

Wenn man dagegen als Webdesigner im Nebenjob arbeiten möchte, dann ist der beste Weg dafür sich ein öffentliches Portfolio im Internet zu erstellen und dieses dann zu bewerben.

Möchte man selbstständig als Webdesigner arbeiten, so ist eine 3 jährige duale Ausbildung nicht zwingend erforderlich. Hier bietet sich ein Fernstudium gerade zu an, weil die Weiterbildung im Fernstudium wesentlich kürzer ist.

Ein Fernstudium als Webdesigner dauert zwischen 6 Monaten und 12 Monaten. Danach erhält man ein Zertifikat als Webdesigner. Dieses sollte man unbedingt seinem zukünftigen Portfolio hinzufügen. Mit einem Zertifikat zeigen Sie dem Kunden, dass Sie auch wissen was Sie tun.

Als Webdesigner Geld verdienen

Hat man eine Ausbildung als Webdesigner abgeschlossen muss man sich nun entscheiden, ob man ein Anstellungsverhältnis oder eine Selbständigkeit anstrebt.

Will man als Webdesigner angestellt werden, geht man hierzu den klassischen Weg über Bewerbungen. Man kann aber auch bei der Bewerbung auf einen festen Job, seine Chancen stark erhöhen, wenn man vorher ein Portfolio erstellt und in er Bewerbung dann darauf verweist.

Eine weitere Möglichkeit Berufserfahrung als Webdesigner zu sammeln, kann man z.B. über Praktikas realisieren.

Prakitka in Deutschland

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Will man selbstständig als Webdesigner arbeiten, erstellt man ein Portfolio und bietet seine Arbeitskraft an. Sobald ein Kunde Interesse an Ihren Werken zeigt, können Sie mit diesem die Details zum Auftrag vereinbaren und wie viel Geld Sie für Ihre Arbeit berechnen.

Man braucht als selbstständiger Webdesigner nicht zwingend Kundenauffträge, um Geld zu verdienen. Hat man ein Projekt abgeschlossen, kann man dieses für einen Festpreis im Internet anbieten. Möchte man seine fertigen Templates im Internet anbieten, kann man dies entweder auf einer eigenen Website tun oder man präsentiert seine Templates auf anderen Webseiten, die kostenpflichtige Templates von vielen Webdesignern anbieten

Somit hat man als selbstständiger Webdesigner immer etwas zu tun und kann auch passiv an seinen bereits erstellten Templates verdienen.

Webdesigner – Jobbörsen

Sucht man nach konkreten Jobs gibt es einige Webseiten, die als Sammelbecken für Freiberufler (Freelancer) dienen. Hier treffen sich Auftraggeber und Freiberufler.

Hat man sich noch keinen eigenen Kundenstamm aufgebaut kann man auf Crowdsourcing Plattformen nach Aufträgen suchen oder seine Dienste zur Verfügung stellen:

designenlassen.de

Plattform für jegliche Art von Design. Logo-Design, Webdesign, Flyer-Design, Verpackungen designen, Namensfindung.
> designenlassen.de

Fotolia

Hier kann man Fotos, Videos und Verktor-Grafiken verkaufen und kaufen.
> Fotolia

Fiverr

Die weltweit größte Plattform für jeglich Art von Design. Grafik-Design, Video und Animation, Musik und Audio.
> Fiverr

Für ausgebildete Webdesigner ist yunojuno eine englischsprachige Anlaufstelle.