Earnstar – Informationen

Earnstar ist bereits im Jahr 2004 gestartet und ist das Urgestein der deutschen Paid4 Szene.
Früher war Earnstar vor allem für seine sehr hoch vergütenden Paidmails bekannt. Mittlerweile hat Earnstar einen Wandel zum Cashback- und Gutscheinportal vollzogen.
Earnstar verschickt zwar noch immer Paidmails, aber die Hauptausrichtung liegt ganz klar auf dem Caschback Angebot.
Die Stärke des Anbieters liegt daher auch im Bereich Cashback.
Teilweise bietet Earnstar zusammen mit anderen Portalen das höchste Cashback in der deutschen Paid4 Szene an.
📌 Fakten zu Earnstar:
- Bei Anmeldung 5 Euro Startbonus
- Die Grenze zur Auszahlung liegt bei 20 Euro
- Auszahlungen per Banküberweisung
- Online seit 2004
Meine Erfahrung mit Earnstar

Meine Erfahrungen mit Earnstar.
Ich bin seit dem Jahr 2010 bei Earnstar und habe bisher überwiegend positive Erfahrung mit dem Portal gemacht.
Das Design von Earnstar wurde im Jahr 2018 komplett überarbeitet. Dabei kam am Ende ein durchaus modernes, aber simples Portal beim Nutzer an.
Die Navigation gefällt mir durch das einfache Design sehr gut. Partnershops und Gutscheine werden schnell gefunden, auch der persönliche Bereich ist übersichtlich gestaltet.
📌 Meine wichtigsten Erfahrungen mit Earnstar:
- Die Auswahl an Partnershops ist zufriedenstellend. Auch die Auswahl an Gutscheinen ist in den letzten Jahren gestiegen und bildet ein gutes Arsenal.
- Earnstar gehört zu den Anbietern, bei denen ich regelmäßig die höchsten Cashback Angebote vergleiche.
- Bei Anmeldung erhält man 5 Euro Startguthaben, dass ist in der deutschen Paid4-Branche überdurchschnittlich hoch.
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Wie kann man bei Earnstar Geld verdienen?
Heute ist Earnstar ist ein Cashback- und Gutscheinportal. Trotzdem schickt der Anbieter immer noch Paidmails. Allerdings wurden es im Laufe der Zeit immer weniger.
Die Haupt-Verdienstmöglichkeiten bei Earnstar:
- Cashback
- Gutscheine
- Paidmails
Cashback
Die Cashback Quoten von Earnstar sind im Paid4 Vergleich sehr hoch. Auch die Auswahl an Partnershops ist groß.
Und wenn man die Cashback Angebote mit den Gutscheinen auf Earnstar kombiniert, lässt sich ordentlich sparen.
Manko: Mittlerweile gibt es bei Earnstar fast keine gratis Bonusaktionen mehr.
Gutscheine
Die Auswahl an Gutscheinen gefällt mir bei Earnstar sehr gut.
Erstens bietet Earnstar eine große Anzahl an Vergünstigungen an. Zweitens lassen sich viele Gutscheine mit den Cashback Aktionen kombinieren.
Durch diese Kombination zwischen Cashback und Gutscheinen, lässt sich somit doppelt sparen.
Paidmails
Früher hat Earnstar Paidmails mit einer Vergütung von bis zu 5 Cent verschickt. Zu dieser Zeit war Earnstar wahrscheinlich der bekannteste Paid4 Dienst im deutschsprachigen Raum.
Im Laufe der Zeit hat Earnstar sich aber immer weiter von den Paidmails entfernt. Und den Fokus auf das Cashback gelegt.
Heute werden nur noch sehr wenig Paidmails von dem Anbieter verschickt. Eine Paidmail von Earnstar wird seit 2018 meist mit 0,5 Cent vergütet.
Sonstige Merkmale
Supportanfragen werden teilweise mit großer Verzögerung beantwortet.
Die letzte Auszahlung hat bei mir 60 Tage gedauert, das ist definitiv zu lange.
Die Grenze zur Auszahlung liegt bei 20 Euro. Das ist sehr hoch. Um die Auszahlungsgrenze zu erreichen, muss man schon aktiv an Cashback Aktionen teilnehmen. Alleine mit dem Bestätigen von Paidmails kann man bei Earnstar keine zeitnahe Auszahlung realisieren.
Für das Werben neue User erhält man eine Provision von 1 Euro pro User. Außerdem erhält man 10% Lifetime-Provision für jeden aktiven User. Wenn die geworbenen Nutzer weitere User werben, erhält man in der zweiten Ebene eine Lifetime-Provision von 5%.
Fazit
Earnstar ist der deutsche Paid4 Dino. Allerdings hat der Glanz mit den Jahren etwas nachgelassen. Nichtsdestotrotz hat Earnstar es geschafft jegliche Krise der Paid4-Szene zu überstehen.
Momentan ist das Potenzial von Earnstar nicht komplett ausgereizt. Ich würde mir weitere Verdienstmöglichkeiten und eine Earnstar Cashback App wünschen.
Als Paidmailer eignet sich Earnstar nicht wirklich, der Verdienst mit den Mails ist einfach zu gering.
(* = Ref-Link)